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Was ist EC-Chip?
EC-Chip, auch kurz ECC genannt, ist die neue Variante von EC-Cash, bei der die Kartendaten nicht mehr auf einer Magnetspur, sondern auf einem Chip gespeichert sind. Dies erhöht die Manipulationssicherheit! Zusätzlich kann bei EC-Chip auch eine PIN-Zahlung offline durchgefhrt werden, was aber nur durch EC-Chip und nicht vom Bediener gesteuert wird. Dies bringt zustzlich eine Beschleunigung bei einer PIN-Zahlung.
EC-Chip darf man nicht mit der seit Jahren auch auf der Chipkarte eingesetzten Geld-Karte verwechseln!

Kartensperrung ! INFO

Bummel ohne Bargeld

Die  Deutschen bezahlen ihre Einkäufe zunehmend mit ec- oder Bankkarte und  Geheimnummer (PIN), setzen also das so genannte electronic cash-Verfahren ein.  So haben sich die Umsätze per electronic cash in Deutschland in den letzten  sechs Jahren rund verdreifacht. Sie stiegen von 11,2 Milliarden EUR 1996 auf  35,6 Milliarden EUR 2002. Allein im vergangenen Jahr wuchs das Umsatzvolumen um  über vier Milliarden EUR.

Im Einkaufstrubel haben aber auch Diebe und  Trickbetrüger Hochkonjunktur. Deshalb:

  • PIN an den ec-Kassenterminals so eingeben, dass niemand dabei zusehen kann.
  • PIN niemandem mitteilen und nirgendwo notieren: weder auf einem Merkzettel  noch im Adressbuch und schon gar nicht auf der Karte.
  • Geht die Karte verloren oder wird sie gestohlen: sofort sperren lassen. Dies ist bei der Hausbank oder der zentralen Sperrnummer 01805/021021 möglich, am  besten im Handy speichern. Die Nummer ist rund um die Uhr erreichbar.
  • Bei Verdacht auf Diebstahl: Polizei einschalten.

EC-Karten sollen sicherer werden
Chips ersetzen den alten MagnetstreifenNach den Volks- und Raiffeisenbanken ersetzen auch die Sparkassen die  alten EC-Karten: Neue Chips darauf sollen den Geldverkehr im Internet oder am  Geldautomaten schneller und sicherer machen. Allein in NRW werden rund zehn  Millionen Karten getauscht.

 

Der neue EC-Chip bringt mehr Sicherheit im  Geldverkehr

Durch die neue Technologie ist das bargeldlose Bezahlen an der  Supermarktkasse einen Tick schneller als bisher", sagt Bernd Fiesler,  Geschäftsführer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Größter Vorteil für  alle Bankkunden aber sei der erhöhte Schutz, den der Chip vor Missbrauch am  Geldautomaten bietet - hierzu ist die Infrastruktur bei den Sparkassen in NRW  bereits weitgehend vorhanden.

Schutz vor falschen Geldautomaten

In der Vergangenheit hatten Betrüger immer wieder täuschend echte Attrappen  vor herkömmliche Automaten gestellt, die in der Lage waren, die Magnetstreifen  der EC-Karten zu kopieren und deren PIN-Nummer auszublenden. Nach einer kurzen  Fahrt über die Grenze hatten die Verbrecher die Konten ahnungsloser Bundesbürger  dann von schlechter geschützten Automaten im Ausland aus abgeräumt. Rainer  Herrmanns, Leiter der Schadensbearbeitung des Sparkassen- und Giroverbands in  Bonn, sprach gegenüber wdr.de von einem jährlichen  Schaden in Millionenhöhe.

 

Abheben am EC-Automaten soll sicherer werden

Im Unterschied zum Magnetstreifen gilt der neue EC-Chip als fälschungssicher.  Mit Hilfe einer auf dem Chip gespeicherten individuellen Zahlenkombination, der  so genannten "Digitalen Signatur" wird auch das Online-Banking erheblich  sicherer gemacht. Um die neue Technik nutzen zu können, benötigt man allerdings  ein zusätzliches Lesegerät für den PC daheim.

Zu später Schritt in die richtige Richtung?

Sobald eine alte EC-Karte ausläuft, bekommt der Kunde seine neue Karte  automatisch und kostenlos zugeschickt. Bis der gesamte Geldverkehr auf die  Chip-Technologie umgestellt worden ist, ist diese Karte zusätzlich noch mit dem  (alten) Magnetstreifen bestückt.

Für Hartmut Strube von der Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf fällt die  Entscheidung der Sparkassen zum Chip auf ihren Plastikkarten etwas spät. Seit  fünf Jahren weisen Verbraucherschätzer auf die Sicherheitsmängel der  Magnetstreifen hin. "Die Einführung der neuen Karte kommt einem  Schuldeingeständnis gleich", sagte Strube im Gespräch mit wdr.de: "Damit gibt man unserer jahrelangen Kritik am  Magnetstreifen Recht".

2005 wird EC-Chip Standard sein
Ende 2005 soll die neue Chip-Technik, die von allen deutschen  Finanzdienstleistern mitentwickelt wurde, zum internationalen Standard werden.  Spätestens dann sollen auch alle Lesegeräte an den Kassen des Einzelhandels für  die neue Technik eingerichtet sein. Wie Tanja Beller, Sprecherin des  Bundesverbands deutscher Banken, mitteilte, unterstützen auch die Privatbanken  grundsätzlich die Chip-Technik. Jedoch will jedes Geldinstitut über den Einsatz  neuer EC-Karten individuell entscheiden.
Quelle WDR

Das OPT-Sicherheitsverfahren

 

ELECTRONIC CASH - DIE NR. 1 DER ZAHLUNGSVERFAHREN

Garantierte Zahlungen, ein geringeres Bargeldrisiko und höhere Spontankäufe sind die Vorteile, die immer mehr Handels- und Dienstleistungsunternehmen von Electronic Cash überzeugen.
Händler, die Electronic Cash akzeptieren, befinden sich in bester und weiter rasch wachsender Gesellschaft: Allein im Jahr 2002 waren bereits mehr als 440 000 Terminals im Einsatz, an denen insgesamt rund 550 Mio. Zahlungsvorgänge mit PIN im Wert von 35,7 Mrd. € gebucht wurden. Mehr als 263 Mio. Zahlungsvorgänge fanden allein mit Sparkassenkunden statt.

Immenser Datenverkehr stellt hohe Sicherheitsanforderungen
An dieses Zahlungsverfahren stellt die Sparkassen- Finanzgruppe deshalb höchste Sicherheitsanforderungen. Um den Handel, die Kunden und die beteiligten Kreditinstitute vor Missbrauch zu schützen, werden alle Daten, die beim Bezahlen am Terminal übertragen werden, verschlüsselt. Die kryptografischen Schlüssel und das Schlüsselmanagement sind dabei von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit des gesamten Systems.

Bisher werden die Sicherheitsschlüssel dezentral beim jeweiligen Hersteller oder Netzbetreiber in die Terminals eingebracht. Eine zentrale, automatisierte Steuerung und ein schneller Austausch von Schlüsseln im Bedarfsfall sind aber derzeit noch nicht möglich. Die Bundesbank hat 1996 der Kreditwirtschaft den Auftrag erteilt, dieses System zu verbessern und ein Verfahren bereitzustellen, das einen schnellen Zugriff und Austausch der Schlüssel gewährleistet. Dieser Forderung sind die Banken und Sparkassen mit der Entwicklung des Sicherheitskonzeptes “OPT“ nachgekommen.

Was ist OPT?
OPT steht für ein Verfahren zur Online-Personalisierung von Terminals. Mit dieser neuen Technologie ist es möglich, online und ferngesteuert von einer zentralen Stelle (Personalisierungsstelle) aus jedes einzelne Electronic- Cash-Terminal, das registriert ist, mit persönlichen und allgemeinen Sicherheitsschlüsseln auszustatten und es regelmäßig automatisiert mit neuen Schlüsseln zu versorgen.


 

Was bringt OPT dem Handel?
Die Vorteile für den Handel liegen vor allem in einem noch höheren Sicherheitsstandard für Electronic Cash – das Zahlungsverfahren der Gegenwart und Zukunft.
 OPT ermöglicht den periodischen, automatisierten Austausch von Schlüsseln.
 Sicherheitsschlüssel werden online verteilt, ohne den Geschäftsbetrieb zu belasten.
 OPT ermöglicht im Bedarfsfall einen raschen, zentral gesteuerten Austausch von Schlüsseln.

Wann kommt OPT?
OPT wird ab 1.1.2005 bundesweit gültiger, verbindlicher Sicherheitsstandard für Electronic Cash und die GeldKarte. Für die Umsetzung von OPT sollen bis spätestens Ende 2004 alle Terminals im Handel “OPT-fähig“ sein und ggf. entsprechend umgerüstet werden. Bitte berücksichtigen Sie dies jetzt schon bei Anschaffungen von Terminals.

Was bedeutet OPT für den Handel?
Händler, die Electronic Cash anbieten, stellen Ihren Kunden ein Zahlungsverfahren zur Verfügung, das allerhöchsten Sicherheitsanforderungen
gerecht wird. OPT ist eine vorausschauende Lösung, die den wachsenden Datenströmen und dem künftigen Bedarf an Sicherheit im Zahlungsverkehr mit modernster Technologie entspricht.
 

Was die  Versichertenkarte und die Geldkarte können, leisten jetzt auch immer mehr Debit-  und Kreditkarten: Sie speichern Daten. Entwickelt haben dieses neue Verfahren  Europay, MasterCard und Visa  daher auch die Bezeichnung EMV-Chip.
Damit  bekommt der Magnetstreifen nach dreißig Dienstjahren einen Konkurrenten, der ihn  über kurz oder lang sogar ersetzen könnte. Denn, so die Entwickler, Zahlungen  mit dem Chip sind sicherer für die Bank, den Besitzer und den Handel. Der  Kunde braucht nicht mehr zu unterschreiben, sondern bestätigt einen Kauf mit  seiner PIN  ganz ähnlich einer Transaktion am Kundenterminal der Bank oder beim  Geldabheben.
Der EMV-Chip macht Kartenfälschungen praktisch unmöglich  und revolutioniert durch die Vielzahl möglicher Zusatzanwendungen den  Zahlungsverkehr, erklärt Dr. Toni Merschen von MasterCard. So ist es mit dem  Mikroprozessor künftig möglich, Kunden einen gewissen Verfügungsrahmen auf der  Karte zu gestatten. Diesen Vorgang nennt man Pre-Authorization. Dadurch brauchen  Transaktionen nicht mehr mit der Bank abgestimmt zu werden. Erst wenn der  erlaubte Betrag überschritten wurde, geht die Karte online, verbindet sich wie  jetzt auch  mit dem System der Bank und die Transaktion erfolgt nach gelungenem  Dialog. Entsprechend schnell kann der Einkauf abgehakt werden. Auch der PIN ist  auf dem Prozessor gespeichert. Die Karte braucht entsprechend auch nicht online  zu gehen, um die Berechtigung des Kunden zu verifizieren. Für die Bank bedeutet  dies geringere Kosten im bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Verschlafen
Warum die Banken EC-Karten nicht sicherer machen
Autor: Sven Herold

Das Ehepaar Röder aus Frankfurt war im Urlaub in Spanien. Plötzlich die böse Überraschung: Der Geldautomat spuckt kein Bares mehr aus. Der Grund: Massenweise Abhebungen an verschiedenen Orten in Spanien und Frankreich. Gesamtschaden: Über 10.000 Euro!

Das Kuriose dabei: Die EC-Karte wurde den Röders gar nicht geklaut! Stattdessen hatten die Täter beim Abheben an einem Automaten den Magnetstreifen von Röders EC-Karte kopiert. Möglich ist das mit relativ simplen Lesegeräten, die es im Elektronikgeschäft schon ab 200 € gibt. Hat der Täter die Daten des Magnetstreifens kann er eine eigene EC-Karte problemlos herstellen. Diese Dublette ist dann eine 1:1-Kopie der Originalkarte. Die zum Geldabheben erforderliche PIN-Nummer erhalten die Täter durch Ausspähen. Das geschieht durch einfaches über die Schulter schauen z. B. am Geldautomaten oder aber auch mit Minikameras, die am präparierten Geldautomaten angebracht sind.

Plusminus hatte darüber wiederholt berichtet: 

Die Banken und Sparkassen kennen das Dubletten-Problem zwar, aber wenn es zu Schadensfällen kommt, steht der Kunde oft im Regen. Denn er muß nachweisen, daß er alle Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten eingehalten hat. Bedeutet, er muß beweisen, daß er sowohl die PIN-Nummer sorgfältig aufbewahrt und niemandem zugänglich gemacht hat und darüber hinaus auch seine Karte nicht aus der Hand gegeben hat. Genau das kann er aber in der Regel nicht.

Aus dem Problem kommen betroffene Kunden nur dann heraus, wenn sie der Bank den missbräuchlichen Einsatz der Karte nachweisen. Es gilt dann eine Beweislastumkehr, die Bank muss dann beweisen, daß der Kunde mit seiner PIN grob fahrlässig umgegangen ist. Einen mißbräuchlichen Einsatz der Karte nachzuweisen hört sich aber einfacher an, als es ist. Denn wie will man beweisen, daß man das Geld nicht selbst abgehoben oder einem Freund seine Karte gegeben hat. Ein möglicher Beweis wäre ein Foto, viele Geldautomaten sind aber nicht kameraüberwacht.

Die Lösung des Dubletten-Problems ist die neue EC-Karte mit EMV-Chip. EMV steht für EurocardMastercardVisa, denn das System haben die Kreditkartenunternehmen entwickelt. Für den Laien ist der Unterschied zum Geldkartenchip nicht zu erkennen, aber die technischen Unterschiede dieser beiden Systeme sind gewaltig. Im neuen Chip können wesentlich mehr Daten verarbeitet werden als im Geldkartenchip. Somit sind mit diesem neuen Chip auch Abhebungen am Geldautomaten möglich. Da der Chip nach heutigem Stand der Technik nicht kopiert werden kann, wäre damit auch das Dubletten-Problem gelöst.

Bislang haben aber nur die Volks- und Raiffeisenbanken sowie einige Privatbanken das Chip-System flächendeckend eingeführt. Die Sparkassen haben im August begonnen und die ersten 8 Millionen Kunden mit der neuen Karte versorgt. Weitere Kunden werden sukzessive – je nach Ablaufdatum – mit der neuen EMV-Karte versorgt. Hypo-Vereinsbank und Citibank beginnen ab Mitte 2004 mit dem neuen System.

Ganz anders die Situation bei den großen Geschäftsbanken, Dresdner-, Commerz- und Deutsche Bank. Auf Nachfrage von [plusminus hieß es, man sei noch am nachdenken, ob und wann man EMV den Kunden anbieten werde. Bei der Postbank ist man sogar der Meinung, dass der neue EMV-Chip nicht zu einer zusätzlichen Sicherheit beiträgt. Deutsche Ignoranz! Denn in vielen Nachbarländern wie Frankreich, England und Tschechien ist das neue Chip-System längst eingeführt. Fazit: Die deutschen Banken kümmern sich kaum, wenn es darum geht, grobe Sicherheitslücken im Interesse ihrer Kunden zu schließen.


Hintergrund: Warum ist EMV sicherer?
Sowohl die EMV-Karte als auch die normale EC-Karte haben noch einen Magnetstreifen. Das ist nötig, da nicht alle Länder ihr System verändern werden. Hätte die EMV-Karte keinen Magnetstreifen mehr, könnte man z. B. in Neuseeland kein Geld mehr abheben. Das heißt zugleich, der Magnetstreifen kann weiter kopiert werden, auch wenn die Karte einen Chip hat. Da viele europäische Nachbarländer aber bereits auch ihre Geldautomaten umgerüstet haben und EMV-fähig sind, wären Dubletten-Abhebungen dort nicht mehr möglich. Denn der Automat stellt fest, die Karte soll eigentlich einen Chip haben, findet diesen aber nicht, also zahlt er entweder kein Geld aus oder zieht die Karte sofort ein. Je mehr Geldautomaten EMV also beherrschen, umso geringer ist die Chance für Ganoven, mit einer Dublette abzuheben. Die Banken sind daher gefordert, möglichst schnell nicht nur das Kartensystem umzustellen, sondern auch alle Geldautomaten EMV-fähig zu machen. Und wenn dann doch mal mit einer gefälschten Karte in Neuseeland Geld abgehoben wird, kann der Kunde den Kartenmißbrauch sicher besser nachweisen, als wenn das um die Ecke im europäischen Ausland passiert. Und bei nachgewiesenem Kartenmissbrauch ist es relativ einfach, wieder an sein Geld zu kommen.


[plusminus hat nachfolgend die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen beim Einsatz der EC-Karte aufgeführt:

  • Behandeln Sie Ihre EC-Karte und auch die PIN-Nummer wie Bargeld!
  • Merken Sie sich Ihre persönliche Geheimzahl (PIN-Nummer). Schreiben Sie sie niemals auf - weder auf der Karte, noch getarnt als Telefonnummer.
  • Verraten Sie niemandem Ihre Geheimnummer - auch nicht engen Freunden oder Verwandten.
  • Sollten Sie sich die Zahl wirklich nicht merken können, verwahren Sie sie an einem sicheren Ort zu Hause. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie Karte und PIN-Nummer auch zu Hause niemals am selben Ort aufbewahren.
  • Achten Sie bei Verwendung der PIN-Nummer unbedingt darauf, dass Sie nicht ausspioniert werden. Das gilt für EC-Kartenautomaten genauso wie für Eingabegeräte im Handel, an Tankstellen, im Bahnhof oder bei der Post. Bestehen Sie bei hinter Ihnen stehenden Menschen auf Sicherheitsabstand! Haben Sie den Mut, diese auch darauf aufmerksam zu machen und gegebenenfalls wegzuschicken.
  • Decken Sie bei Eingabe der PIN-Nummer das Zahlenfeld zusätzlich mit der Hand ab. Besonders wichtig ist der linke Bereich.
  • Wenn Sie auf „Nummer sicher“ gehen wollen, zahlen Sie entweder bar oder nur an Geräten mit Lastschriftverfahren. Hier genügt die Unterschrift, Sie erkennen diese Geräte an einem im Eingangsbereich aufgeklebten Schild auf dem ein Kugelschreiber neben dem EC-Symbol abgebildet ist.
  • Wenn Sie unbedingt mit Karte zahlen wollen, nutzen Sie besser die Kreditkarte, z. B. an Tankstellen. Eine Eingabe der PIN-Nummer ist dort nicht nötig, es reicht die Unterschrift.
  • Sollte Ihre Karte nicht mehr aus dem EC-Automaten kommen, bleiben Sie unbedingt im Foyer und rufen Sie sofort die Polizei, direkt mit dem Handy. In vielen Schalterhallen gibt es aber auch angebrachte Telefone mit einer Notrufnummer. Melden Sie auch andere Unregelmäßigkeiten, wie beispielsweise Schilder, die zum mehrmaligen Eingeben der PIN-Nummer auffordern. Auch bei Verdachtsmomenten sollte die Polizei unbedingt verständigt werden.
  • Geben Sie am Türöffnungsgerät zu einem Geldautomatenraum niemals eine PIN-Nummer ein. Es reicht immer das Durchziehen der Karte. Das gilt auch, wenn das PIN Eingabe-Gerät noch so offiziell und amtlich aussieht!
  • Lassen Sie sich am Geldautomaten nie nach Ihrer Geheimnummer ausfragen, diese geht keinen etwas an. Hintergrund: Täter verwickeln derzeit Kunden am Geldautomaten gerne in Gespräche und wollen bei der Eingabe der PIN-Nummer helfen.
  • Handtaschen sollte man an belebten Plätzen immer im Brustbereich tragen.
  • EC-Karten niemals im Fahrzeug zurücklassen, da Sie dann bei Diebstahl und Missbrauch voll haften.
  • Geben Sie Ihre EC-Karte niemals aus der Hand, das gilt auch in Cafés, Bars oder Restaurants. Zahlen Sie dort nur per Lastschrift, wenn der Kellner die Karte vor Ihren Augen durch die Registrierkasse zieht!
  • Melden Sie Verlust oder Diebstahl der EC-Karte sofort an die zentrale Nummer 0180/ 5 021 021 (0,12 € pro Minute) Vergessen Sie dabei nicht, auch die Kreditkarten zu sperren, dafür müssen Sie meist noch weitere Sperrnummern abtelefonieren.
    Dieser Text gibt den Fernseh-Beitrag vom 09.12.2003 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

Das Bundeskriminalamt registrierte 2001 bundesweit rund 48.600 Betrugsdelikte mit EC-Karten, das waren gut 4.300 mehr als im Jahre 2000. Nur knapp 42 Prozent der Straftaten wurden aufgeklärt. Vor allem das so genannte Lastschriftverfahren, also die Zahlung nur mit Karte und Unterschrift ohne Eingabe der PIN-Nummer sorgt immer wieder für Ärger, wird aber im Handel nach wie vor favorisiert. Aus Kostengründen: Denn die Zahlung mit PIN-Nummer kostet die Händler zusätzliche Gebühren. Einziger Vorteil: Der Einzug vom Bankkonto per Lastschriftverfahren kann innerhalb von sechs Wochen vom Kunden widerrufen werden.

Das Problem beim Lastschriftverfahren
Wird eine ec-Karte gestohlen, informiert der Betroffene meist zunächst die Bank, um die Karte sperren zu lassen. Beim Lastschriftverfahren bringt das gar nichts. Der Dieb kann weiter mit der Karte einkaufen, denn die Kartenlesegeräte in den Geschäften sind nicht mit der Bank verbunden, und so merkt niemand, dass mit einer gestohlenen und vielleicht sogar schon gesperrten Karte weiter fleißig bezahlt wird.

Die Lösung durch Kuno
Kuno ist die Abkürzung für "Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr durch Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen". Erfunden hat Kuno der Dresdner Kriminalhauptkommissar Steffen Schmieder, schon im August 2001. Kuno ist ein schlichtes e-mail-System und funktioniert so: Wird die ec-Karte gestohlen, geht meist auch eine Anzeige bei der Polizei ein. Schmieders Idee: Die Polizei schickt dem Netzbetreiber der Lastschriftgeräte die Daten der gestohlenen Karte - ganz einfach per e-mail. Der Netzbetreiber verteilt die Daten für das gesperrte Konto an die Händler, die eine gesperrte Karte nun sofort erkennen können. Folge: Es entsteht kein Schaden durch den Missbrauch gestohlener ec-Karten.

Die Verbreitung von Kuno
Dresden wendet Kuno natürlich längst an. Ebenso Berlin und Brandenburg. Sachsen plant den flächendeckenden Einsatz, auch Bremen und Mecklenburg-Vorpommern wollen Kuno nutzen. Warum aber nicht gleich überall, bundesweit?
Die zuständige Kommission zur Kriminalitätsbekämpfung verweist auf die Länderkompetenz und die Länder sind sich nicht einig. Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg kritisieren an Kuno, dass die Polizei zusätzliche Aufgaben übernehmen müsste, die eigentlich in der Verantwortung des Handels lägen.
Kommissar Schmieder sieht das ganz anders. Pro gestohlener ec-Karte wird zwar eine e-mail fällig, doch dafür muss die Polizei wesentlich weniger Betrugsfälle bearbeiten: Allein in Dresden sind die Delikte seit Kuno von 230 auf 41 zurückgegangen. Übrigens: Die 41 Betrügereien waren nur möglich, weil der ec-Karten-Diebstahl nicht an die Polizei gemeldet wurde.

Tipp für Verbraucher im "Nicht-Kuno-Land"
Wem die ec-Karte gestohlen wird, der sollte die Polizei in einer "Kuno-Stadt" wie Dresden, Erfurt oder Berlin anrufen. Denn große Ketten, wie beispielsweise Karstadt, nutzen das System schon bundesweit - zumindest in deren Filialen kann dann nicht mehr mit der Karte bezahlt werden.

Händler, die sich für das kostenlose System der Dresdner Kriminalpolizei interessieren und anmelden wollen, wenden sich bitte an den Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) oder den Landesverband in Sachsen.

Dieser Text gibt den Fernseh-Beitrag vom 13.05.03 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

ec-cash mit Chip Bei electronic cash mit Chip (ecc) handelt es sich ebenfalls um eine PIN-gestützte Zahlungswariante. Die erforderlichen Daten sind hierbei jedoch auf dem Chip gespeichert. PIN und Verfügungsrahmen werden offline geprüft. Ein Großteil der Transaktionen wird ebenfalls offline abgewickelt. Dadurch sparen Sie als Terminalinhaber Telefonkosten, die durch die Verbindung zur Bank beim Online-Verfahren entstehen

Können meine Umsätze mit der GeldKarte ausgespäht werden?

Händler dürfen nur GeldKarte-Terminals einsetzen, die das Kreditgewerbe ausdrücklich zugelassen hat. Diese Geräte müssen den vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) gestellten Anforderungen genügen.

Bevor der Betragsspeicher der Chipkarte verändert werden kann, finden komplexe Prüfroutinen statt. Dabei prüft das Terminal, ob es sich um eine berechtigte Karte handelt. Im Gegenzug prüft auch die Karte die Berechtigung des Terminals. Dieses so genannte Handshake-Verfahren kann weder manipuliert noch umgangen werden. Keine der auf dem Chip gespeicherten Informationen kann durch andere als das legitimierte Verfahren sichtbar gemacht oder verändert werden.

Das gilt auch für die Bezahlung im Internet. Dafür ist ein Klasse-3-Kartenleser nötig, der alle Eingaben sofort verschlüsselt und den Rechner nur als Übertragungseinrichtung nutzt.

 

Was passiert, wenn ich meine GeldKarte verliere oder sie mir gestohlen wird?

Das Guthaben, das zum Zeitpunkt des Verlustes oder Diebstahls auf Ihrer GeldKarte gespeichert war, ist möglicherweise verloren. Ein unehrlicher Finder oder Dieb kann mit Ihrem Guthaben Einkäufe tätigen, da für eine GeldKarte-Zahlung keine Legitimation durch PIN-Eingabe oder Unterschrift erforderlich ist. Die bei Verlust oder Diebstahl auf jeden Fall zu empfehlende Sperrung Ihrer Bank- oder SparkassenCard schützt Ihr GeldKarten-Guthaben nicht, da die GeldKarten-Funktion nicht gesperrt werden kann.

Grundsätzlich muss zur Erstattung des Restguthabens im Chip die Karte Ihrer Hausbank vorgelegt werden. Der Schattensaldo auf den internen Verrechnungskonten ist nicht aussagekräftig genug, da einige Zeit vergehen kann, bis ein Händler, bei dem mit der Karte gezahlt worden ist, seine Umsätze einreicht. Da dem Händler keine Einreichungsfrist gesetzt wurde, hat er auch über 30 Jahre später noch das Recht auf Begleichung seiner Forderungen.
 

Was ist, wenn meine EC- oder Bankkunden-Karte verfällt und gegen eine neue ausgetauscht werden soll?
 

Sie können noch bis zu sechs Monate nach dem Ablaufdatum mit dem Guthaben auf Ihrem GeldKarten-Chip bezahlen.

Was mache ich, wenn meine GeldKarte defekt ist?

Die Mitarbeiter Ihrer Hausbank können mit einem besonderen Terminal feststellen, ob Ihre Karte einen Defekt aufweist. Sollte der Defekt nicht mehr zu beheben sein, wird Ihnen das auf dem Chip gespeicherte Guthaben auf jeden Fall erstattet.

Was geschieht mit meinem GeldKarten-Guthaben, wenn ich mein Konto auflöse?

Wenn Sie Ihr Konto auflösen, müssen Sie alle zum Konto gehörenden Karten an Ihre Hausbank zurückgeben. Ein eventuell noch bestehendes Restguthaben auf dem Chip sollten Sie vor der Kontoauflösung ermitteln und Ihrem Konto gutschreiben lassen.

EMV-Chip
Mit EMV wird ein technischer Standard für die Kommunikation zwischen Chipkarte und Terminal zur Abwicklung von Debit- oder Kreditkarten-Transaktionen bezeichnet. Der internationale Standard wurde gemeinsam von Europay International, MasterCard International sowie Visa International definiert.

Auf Grundlage dieses Standards lässt sich eine Multiapplikations-Chipkarte erstellen, welche dem Karteninhaber den Zugang zu einem breiten Spektrum unterschiedlicher Anwendungen und Dienstleistungen ermöglicht und somit den Karteneinsatz attraktiver macht. Positiver Nebeneffekt der Karte mit einem EMV-Chip ist eine Reduktion des Kartenmissbrauchs.


Verbessertes Risikomanagement

Neben dem Angebot, zusätzliche Dienstleistungen anbieten zu können, werden noch zwei wesentliche geschäftspolitische Ziele mit der EMV-Einführung verfolgt:

  • · Missbrauchskosten zu reduzieren
  • · Bonitätsrisiken zu begrenzen
  • Die Transaktionsabwicklung bei Kreditkarten beruht bisher rein technisch auf dem Auslesen der Daten des Magnetstreifens sowie der Prüfung der Unterschrift des Karteninhabers. Beim Einsatz von Debitkarten wird im Maestro- und electronic cash-Bezahlverfahren zusätzlich die Eingabe der PIN verlangt.

Der Magnetstreifen ist dabei ein passives Speicherelement, das lediglich der Speicherung von Daten dient, die bei der Abwicklung von Autorisierungs- und Zahlungsverkehr benötigt werden. Der Magnetstreifen an sich weist dabei keine besonderen Sicherheitsmerkmale auf und ist mit relativ einfachen technischen Voraussetzungen zu lesen bzw. zu beschreiben. Dies bedeutet allerdings gleichzeitig, dass es möglich ist, mit einfachen technischen Mitteln die Daten des Magnetstreifens zu manipulieren oder zu kopieren. Wegen fehlender spezieller Sicherheitsmerkmale des Magnetstreifens ist es dem Bezahlterminal nicht möglich, Kartenduplikate oder Fälschungen zu erkennen.

Der Chip auf der Karte ermöglicht es, die im Chip gespeicherten Daten gegen Verfälschung und auch gegen Kopieren zu schützen.

Obwohl die Risikopräventionssysteme bei den Kartenprozessoren immer ausgefeilter sind, ist hier technisch das Optimum bereits erreicht. Der EMV-Chip bietet erstmals erweiterte Risikokontrolle. Die in Frankreich bereits zu Beginn der 90er Jahre betriebene Einführung des Chips auf der Karte hat dazu geführt, dass die Missbrauchsraten dort deutlich zurückgegangen sind.

Ein Chip auf der Karte ermöglicht nicht nur die Speicherung von Daten, sondern auch die Durchführung komplexer Berechnungen, z.B. zur Prüfung von PINs oder Verfügungsrahmen sowie zur Berechnung kryptografischer Prüfwerte. Im Gegensatz zu Magnetstreifen kann der Chip den Ablauf einer Transaktion kontrollieren und geheime Daten sicher speichern. Dies eröffnet neue Perspektiven: Die Echtheit der Chipdaten kann überprüft werden, der Chip kann Parameter für Offline-Verfügungen überwachen und das Ergebnis seiner Prüfungen kryptografisch gesichert zur Verfügung stellen.

Zusätzlich wird die Begrenzung von Bonitätsrisiken möglich: Auch für Kreditkarten mit Magnetstreifen werden Transaktionen offline abgewickelt. Unterhalb sogenannter Floor-Limits, die händlerindividuell sind, ist es möglich, Transaktionen ohne Online-Autorisierung abzuwickeln. Dies führt für die kartenausgebenden Institute zu zusätzlichen Bonitätsrisiken. Transaktionen unter Floor-Limit können nicht kontrolliert werden. Mit dem EMV-Chip wird es möglich, kundenindividuell Verfügungslimits in der Chipkarte für Offline-Transaktionen zu speichern. So wird es möglich, Bonitätsrisiken besser zu kontrollieren und zu steuern.


Plattform SECCOS (für MasterCard und Maestro/Debitkarte umgesetzt und für VISA z.Zt in der Entwicklung)

Als Basis zur wirtschaftlichen Umsetzung und flexiblen Nutzung der Multiapplikations-Strategie hat die deutsche Kreditwirtschaft die Plattform SECCOS (Secure Chip Card Operating System) definiert. Diese Plattform ist eine übergreifende Spezifikation für ein speziell auf die Anforderungen in der Kreditwirtschaft abgestimmtes Chipkartenbetriebssystem. Dabei berücksichtigt SECCOS auch die Anforderungen der internationalen Zahlungssysteme (EMV-Debit und –Kredit) sowie Anforderungen von Signatur-Anwendungen. Die Plattform beruht überdies auf internationalen Standards (ISO 7816) und unterstützt alle für kreditwirtschaftliche Chipkarten notwendigen kryptografischen Mechanismen. Auch der EMV-2000-Standard wird von SECCOS unterstützt, sodass alle EMV-Anwendungen ohne zusätzliche Software durchgeführt werden können. Dies hat für Kreditinstitute den Vorteil, für die Ausgabe der neuen Kredit- und Debitkarten mit EMV-Chip auf derselben technischen Plattform – und somit auf bestehenden Investitionen - aufbauen zu können.

Die Realisierung der Multiapplikations-Strategie durch SECCOS erweist sich als einfach und flexibel. So erlaubt die Plattform die Integration von verschiedenen Anwendungen auf der Chipkarte, welche Möglichkeiten zur Produktdifferenzierung erschließen:

  • · Authentifikations-Anwendungen zur Authentifikation im Internet (z.B. mittels TAN-Generator)
  • · GeldKarte
  • · Zusatz-Anwendungen wie Marktplatz oder elektronischer Fahrschein
  • · Signatur-Anwendung – ohne zusätzliche Software.

MasterCard SecureCode

MasterCard Secure Code dient der Vermeidung des Kartenmissbrauchs im Internet und schützt die MasterCard des Inhabers bei Online-Einkäufen mit einem persönlichen Sicherheitscode.

Bei einer MasterCard-Onlinetransaktion geht nach Eingabe der Kartennummer automatisch ein neues Fenster im Internet auf und fordert den Karteninhaber zur Eingabe des persönlichen Sicherheitscodes, dem speziellen SecureCode auf. In Sekunden wird dadurch die Identität eindeutig bestätigt und Betrug ist damit ausgeschlossen.

Der MasterCard-Inhaber erstellt ein persönliches Passwort. Alternativ kann auch die neue Kreditkarte mit EMV-Chip verwendet werden - dabei ist die Eingabe der PIN an einem Kartenleser notwendig.

Kauft der Karteninhaber bei einem SecureCode-Händler im Internet ein, öffnet sich nach Eingabe der Kreditkartennummer automatisch ein neues Fenster und bittet ihn um Eingabe des persönlichen Passworts. Anschließend autorisiert das kartenausgebende Institut oder MasterCard den Karteninhaber und der Einkauf wird abgeschlossen. Händler, die an dem Verfahren teilnehmen, identifizieren sich mit dem SecureCode Logo.

 

Verified by Visa

Verified by Visa dient der Betrugsvermeidung und schützt die Visa-Karte des Inhabers bei Einkäufen im Internet mit einem persönlichen Passwort.

Hierzu registriert sich der Karteninhaber bei seiner Bank für Verified by Visa und erhält sein persönliches Passwort. Bei dem Bezahlvorgang von Käufen im Internet gibt er zunächst seine Visa Kartennummer ein. Anschließend erscheint eine Webseite seiner Hausbank, auf der der Karteninhaber gefordert wird, sein persönliches Passwort einzutragen. Die Hausbank verifiziert das Passwort und gibt die Transaktion frei.

Händler und Karteninhaber haben so gegenseitige Gewissheit über die Identität des Anderen. Kosten bei Authentifizierungsproblemen tragen derzeit die Online-Händler. Mit der Autorisierung des Karteninhabers durch Verified by Visa entfällt die Haftung für Rückbelastungen.

Kartenprüfnummern CVC2 und CVV2

Die Kartenprüfnummer ist ein neues Sicherheitsmerkmal bei Kreditkarten für den Fernabsatz-Handel. Es soll die Nutzung von gefälschten oder gestohlenen Kreditkarten verhindern und Bezahlvorgänge im Versandhandel sicherer gestalten. Die Kartenprüfnummer besteht aus drei Ziffern (bei Amex-Karten aus vier Ziffern), die sich im Unterschriftsfeld auf der Rückseite von Kreditkarten befinden. Zwischen ihr und der eigentlichen Kreditkartennummer besteht kein mathematisch begründbarer Zusammenhang, auch ist die Nummer auf dem Magnetstreifen nicht gespeichert.

Bei Bezahlung ohne direkte Vorlage der Karte wird der Karteninhaber zur eigenen Sicherheit nach der Kartenprüfnummer gefragt. Bei der üblichen Zahlungsabwicklung leitet der Händler diese Nummer zur Prüfung an die jeweilige Bank weiter.

Die Kartenprüfnummer auf Karten von MasterCard wird als Card Verification Code (CVC2) bezeichnet, Visa nennt sie Card Verification Value (CVV2).

Site Data Protection und Account Information Security

Sicherheit für Karteninhaber- und Transaktionsdaten
Die Sicherheitsprogramme Site Data Protection von MasterCard und Account Information Security von Visa sollen Internet-Händler und die sie bei der Kartenakzeptanz betreuenden Unternehmen (Acquirer) sowie Internet-Payment-Service-Provider (IPSP) vor Hacking-Angriffen schützen. Dabei soll das Ausspähen und Kopieren von sensiblen Kreditkartendaten durch unbefugte Dritte verhindert werden.

Die Programme führen hierzu Scans auf dem neuesten technologischen Stand durch, stellen Sicherheitslücken in den Online-Systemen von Kunden oder Vertragspartnern fest, bewerten sie nach ihrem Anfälligkeitsgrad und schlagen sogar Lösungen zur Verbesserung des Systems vor. Außerdem liefern die Programme regelmäßige Sicherheitshinweise und informieren den Internet-Händler über die neuesten Angriffe und Schwächen des Systems.

Die Zertifizierung erfolgt entweder über einen Payment Service Provider oder wird selbst erlangt. Allerdings ist der Händler angewiesen, die Daten der Karteninhaber in einer gesichteten Umgebung zu behandeln. Dies erfolgt meistens in der Umgebung des Payment Service Providers.

Nähere Informationen zur Auditierung
Sie oder Ihr Firmenkunde möchte/n nähere Informationen zur Auditierung:

SRC, Security Research & Consulting GmbH ist als Auditor, sowohl für das MasterCard Site Data Protection (SDP) Programm als auch für das VISA Account Information Security (AIS) Programm, zugelassen. Neben einer integrierten Vorgehensweise zur Zertifizierung nach beiden Programmen bietet SRC den Acquirern, PSPs oder Händlern individuelle Dienstleistungen rund um SDP und AIS an.

UV-Sicherheitsmerkmale von Kreditkarten
MasterCard, Visa- und Amex-Karten besitzen spezielle Hologramme, die bei UV-Bestrahlung sichtbar werden. Kartenfälscher können diese aufwendigen Sicherheitsmerkmale nicht kopieren. Bei MasterCard ist ein "MC" als UV-Image ersichtlich.

Mit einem UV-Prüfgerät können selbst gebastelte Kreditkarten leicht entlarvt werden. Das UV-Gerät sollte gut sichtbar im Kassenbereich des Händlers angebracht sein, um potentielle Kreditkartebetrüger bereits im Vorfeld abzuschrecken und gleichzeitig ehrlichen Karteninhabern ein Gefühl höherer Sicherheitsleistungen des Unternehmens zu vermitteln.

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Aktualisiert: Donnerstag, 9. März 2017

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  • · Höhere Umsätze durch spontane Einkäufe
  • · Mehr Sicherheit durch geringe Bargeldbestände
  • · Kein Wechselgeld - Risiko
  • · Keine Probleme mit Falschgeld
  • · Weniger Aufwand beim Zählen und Sortieren von Kleingeld
  •   Für das Zahlen mit Karte bieten wir Ihnen eine Auswahl an Terminals.  
  •   Die Geräte sind leicht zu bedienen und zuverlässig. Ihre Kunden können
  •   schnell und bequem ohne Bargeld bezahlen.

 

Unser Partner REA Card ist einer der führenden “Deutschen Hersteller”
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Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für den bargeldlosen Kartenzahlungsver kehr in Deutschland und Europa.
Die Entwicklung und Fertigung von Hard- und Software für die Akzeptanz von Karten bilden die Grundlage unseres Erfolges. Ergänzt werden sie um Dienstleistungen wie Autorisierung und Abrechnung. Alles aus einer Hand.
Die Produkte der REA Card werden im Firmensitz in Mühltal bei Darmstadt entwickelt. Von hier aus erfolgt der Vertrieb und hier liegt die Wiege des Rundumservices. Alles unter einem Dach.

 

 

 

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