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Unter dem Namen "electronic cash" hat die deutsche Kreditwirtschaft ein Karten-Zahlungssystem geschaffen, das dem Akzeptanten der Zahlung – in der Regel der Händler – die Zahlung garantiert. Das System ist grundsätzlich PIN-basiert und alle Transaktionen werden online am Konto des Karteninhabers autorisiert. Das bedeutet, dass zum einen immer die PIN und das Verfügungslimit des Kunden überprüft werden und zum anderen eine Abfrage der aktuellen Sperrdatei erfolgt. Wie hoch das Verfügungslimit ist, wird grundsätzlich durch das Karten ausgebende Institut festgelegt. Nach positiver Prüfung erfolgt die Zahlung und der Kunde erhält eine Quittung über den getätigten Umsatz.

Für die Zahlungsgarantie zahlt der Händler an das kartenausgebende Institut ein Entgelt in Höhe von 0,3% des Umsatzes, mind. 0,08 EUR. Für Unternehmen der Mineralölindustrie gelten andere Konditionen (0,2% des Umsatzes, mind. 0,04 EUR).

Electronic Cash

Electronic Cash (kurz: EC, El-Cash Logo) ist eines von vier in Deutschland etablierten Zahlungsverfahren zum bargeldlosen und kartengestützten Bezahlen von Waren und Dienstleistungen mit der EC-Scheckkarte oder Bankkundenkarte (Bankkarte). Die drei anderen Zahlungsverfahren sind Geldkarte, POZ und ELV. Electronic Cash wird mit einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) beim Bezahlvorgang über sogenannte EFT-POS-Terminals (Electronic-Fund-Transfer-Terminals, Elektronische-Wert-Übertragungs-Terminals) abgewickelt. Die Bezeichnung EC stammt ursprünglich von Eurocheque, einem europaweiten, einheitlichen Scheckzahlungssystem in Verbindung mit einer Bankgarantie. Heute wird EC als Abkürzung für Electronic Cash genutzt. Ähnliche Systeme sind maestro und Visa Electron.

Hardware und Software

Ein EC-Terminal setzt sich aus Hardware- und Software -Komponenten zusammen. Die Hauptkomponenten im Bereich der Hardware sind das Sicherheitsmodul, das PIN-Pad, der Drucker, das Display, der Magnetkartenleser, der Chipkartenleser sowie das Kommunikationsmodul und die Energieversorgung. Die Software setzt sich hauptsächlich aus dem Betriebssystem, der Kommunikationssoftware, der Software des Sicherheitsmoduls sowie diverser Softwaremodule für OPT, EMV sowie Zusatzapplikationen (Prepaid, Kundenbindungssysteme, Fernwartung) zusammen. Das wichtigste Element ist hierbei das sogenannte Sicherheitsmodul. Ohne dieses ist das Terminal nur für den elektronischen Lastschriftverkehr (ELV) geeignet. Alle EC-Terminals müssen vom ZKA für die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr zertifiziert sein. Ein EFT-POS-Terminal, auch oft EC-Terminal genannt, setzt für den Betrieb einen Providervertrag voraus. Der Provider führt die weitere Verarbeitung der durch das Terminal gesammelten Daten durch. Durch einen Serviceprovider wird der gewerbliche Nutzer (Geschäftsinhaber) während der Nutzungsdauer des Terminals betreut, kann eine Hotline nutzen, erhält technische Unterstützung und Gewährleistungsdienstleistungen durch Techniker vor Ort und hat einen Ansprechpartner bei Fragen zu Abrechnung, Transaktionscontrolling, Vertragsbetreuung, etc.

Bezahlvorgang

Hauptmerkmal einer EC-Zahlung ist die sogenannte Online-Autorisierung der Zahlung. Dies trifft sowohl für EC-, aber auch für Maestro- und Kreditkartenzahlungsvorgänge zu. Grundsätzliche Merkmale von EC-Zahlungsvorgängen: Während der Online-Autorisierung wird die verwendete EC-Karte gegen eine Sperrdatei geprüft, die eingegebene PIN wird auf Plausibilität geprüft, der eingegebene Zahlbetrag wird dem Kontostand (Guthaben plus Dispokredit) des Kontoinhabers gegenübergestellt. Bei negativer Prüfung eines der genannten Punkte wird die Zahlung abgewiesen. Die Autorisierung, sowie die Prüfung der Kontodeckung und der Einhaltung des Tageslimits werden zentral durchgeführt. Der Dienstleister verlangt dafür prozentuale Gebühren (z. B. 0,3 % vom Umsatz, mindestens 0,08 Euro im Einzelhandel). Aufgrund der Prüfungstiefe ergibt sich ein hoher Sicherheitsgrad. Dadurch wird E-Cash auch als sicherste Form der bargeldlosen Zahlung geschätzt.

Allgemeiner Ablauf einer EC-Zahlung:

  • Betrag wird eingegeben.
  • Karte wird verlangt und mit Hilfe des Kartenlesers ausgelesen.
  • Das Sicherheitsmodul wird aktiviert und verlangt die Eingabe der Geheimzahl.
  • Das Kommunikationsmodul baut die Verbindung zum Provider auf und meldet sich dort für den Datenaustausch an.
  • Per Datenaustausch werden über die Kommunikationsverbindung die Plausibilitätsprüfungen durchgeführt.
  • Ein Eintrag der verwendeten Karte in der Sperrdatei, eine falsch eingegeben Geheimzahl sowie ein Zahlbetrag, der den verfügbaren Finanzrahmen übersteigt führen dazu, das die Zahlung nicht autorisiert werden kann.
  • Das Kommunikationsmodul meldet sich beim Provider ab und beendet die Verbindung. # Der Drucker erstellt ein Protokoll über Zahlung bzw. Abweisung. Das Display zeigt entsprechendes an.
  • Das Ergebnis "Zahlung erfolgt" garantiert dem Händler bei rechtzeitiger Einreichung seine Zahlung
     
  • ec-cash mit Chip, Chip-offline

Seit 2000/2001 wird das ec-cash Verfahren mit Magnetstreifen durch den EC-Chip (Logo) ergänzt. Alle Sparkassen, alle Volks- und Raiffeisenbanken und einige Privatbanken haben bis jetzt ihre ec-Karten mit Chip ausgestattet, so dass derzeit (2005) über 85% der ausgegebenen ec-Karten über einen Chip verfügen. Zum Zahlvorgang wird dabei nicht mehr der Magnetstreifen, sondern ein Chip (Chipkarte) genutzt. In den Chip, der schon die Funktion der Geldkarte trägt, lädt die Bank ein vordefiniertes Limit (meist 1.000,- €/Tag), der Händler kann seine Umsätze davon abziehen. Falls nicht genug Limit auf dem Chip ist oder mehr als beispielsweise eine Woche vergangen ist, wird bei einem Bezahlvorgang eine Verbindung zum Netzbetreiber und weiter zur Autorisierungszentrale aufgebaut, die Zahlung als electronic cash mit Chip online ausgeführt und das Limit gegebenenfalls wieder aufgefüllt. Falls genug Limit auf der Karte gespeichert ist, wickeln das PoS-Terminal und die Karte die Transaktion ab, ohne dass Kosten für die Datenfernübertragung anfallen.

POZ und ELV

Abzugrenzen ist Electronic Cash von POZ und ELV (EC-Lastschrift)

  • · POZ (Point of Sale ohne Zahlungsgarantie), bei dem nur abgefragt wird, ob die Karte gesperrt ist und eine Unterschrift als Autorisierung genügt. Damit bietet dieses System weniger Sicherheit. POZ wird zum 31. Dezember 2006 abgeschaltet. Auch: Online ELV
  • · ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren), bei dem häufig auf eine Telefonverbindung und Prüfung verzichtet wird. Es ist für Händler die unsicherste Methode. Aus dem Magnetstreifen werden einzig die Kontonummer und die Bankleitzahl ausgelesen. Der Kunde erteilt mit seiner Unterschrift eine Lastschrift mit Einzugsermächtigung. Diese Methode sollte nach Möglichkeit nicht mehr genutzt werden, da keine Sicherheitsmechanismen verwendet werden. Manche Händler verwenden zwar eine hausinterne Sperrdatei, welche teilweise auch über mehrere Filialen ausgetauscht wird. Trotzdem ist die Sicherheit zu gering, da eine fragliche Karte erst dann in der Sperrdatei landen kann, wenn bereits damit beim Händler eingekauft wurde.

Kunden, die diesen Zahlungsweg nutzen müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Weblinks

Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Cash"

 aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Aktualisiert: Donnerstag, 9. März 2017

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Die Produkte der REA Card werden im Firmensitz in Mühltal bei Darmstadt entwickelt. Von hier aus erfolgt der Vertrieb und hier liegt die Wiege des Rundumservices. Alles unter einem Dach.

 

 

 

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