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25.06.2004 [Archiv]

Eine Reihe von Kreditkarten-Unternehmen entwickelt zur Zeit ein Frühwarnsystem gegen Kartenmissbrauch. Das funktioniert so: Über einen leistungsfähigeren Chip auf der Karte und ein elektronisches Netzwerk wird das Karteninhaberprofil gespeichert. Entspricht ein Kauf nicht den üblichen Konsumgewohnheiten, bekommt die Bank eine Warnmeldung, die eine Prüfung eingeleitet. Auf diese Weise können beispielsweise gestohlene Karten schneller gesperrt werden.

Zahlen mit EC- und Kreditkarte
Besonders anfällig ist das Lastschrift-Verfahren. Hier legt der Kunde lediglich seine Karte vor und unterschreibt einen Zahlungsbeleg. Vergleichsweise sicher ist dagegen Electronic Cash. Hier gibt der Kunde seine Geheimnummer ein, die augenblicklich geprüft wird. Der Nachteil dieses Verfahrens: Weil die Banken für die Prüfung eine Gebühr erheben, ist die Akzeptanz im Einzelhandel eher gering.

Damit beim Zahlen mit dem Plastikgeld nichts schief geht, sollten die Karteninhaber einige Regeln beherzigen:

die Karte unmittelbar nach Erhalt unterschreiben

die Karte niemals Dritten überlassen

die Geheimnummer stets getrennt von der Karte aufbewahren

darauf achten, dass bei der Eingabe der Geheimnummer niemand über die Schulter schaut. Also: die Sicht auf die Tastatur mit der freien Hand oder dem Geldbeutel verdecken

die Karte sofort sperren und die Bank benachrichtigen, wenn der Automat die Karte aus unerklärlichen Gründen einzieht

nie einen Kartenbeleg blanko unterschreiben, also nie ohne die Rechnungssumme bzw. den Gesamtbetrag anzugeben

die Karte beim Bezahlen möglichst nicht unbeaufsichtigt an Dritte weitergeben

die Belege nie unachtsam wegwerfen, da sie sonst für Dritte zugänglich sind

die Kartenabrechnung und Umsätze auf dem Girokonto sorgfältig anhand der Belege kontrollieren und Fehler sofort reklamieren

bei Verlust oder Diebstahl der Karte umgehend die Sperrzentrale anrufen. Man sollte deshalb immer die Notrufnummer der Bank bzw. der zuständigen Sperrzentrale bei sich haben - insbesondere im Urlaub oder auf Geschäftsreisen

Einkaufen im Internet
Immer beliebter wird der Einkauf im Internet. Häufig geht das nur unter Einsatz der Kreditkarte. Hier sind einige zusätzliche Regeln zu beachten. Der Karteninhaber sollte

die Geheimnummer nie im Internet bekannt geben

sorgfältig mit der Kartendaten umgehen und auf die Verschlüsselung der Kartendaten achten (mindestens SSL) oder auf Siegel wie Verified by VISA/MasterCard Secure Code Wert legen

nicht voreilig die Kartennummer eingeben und sorgfältig die entsprechenden Bedingungen lesen

sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Kunden- und Vertragsbedingungen ausdrucken, ebenso die Bestellung selbst als Kontrollmöglichkeit dafür, was wo und wann bestellt wurde

die Umsätze auf der Kartenabrechnung und dem Girokonto mit dem Bestellformular vergleichen

Weitere Informationen

Stiftung Warentest

Sicherheit von Kredit- und EC-Karten

Haftung des Karteninhabers
Bei Verlust einer Zahlungskarte ist die Sorge groß. Allein mit der Karte ohne Geheimnummer kann zwar niemand am Geldautomaten Geld abheben, aber im Handel mit gefälschter Unterschrift einzukaufen ist durchaus möglich. Unterschriften werden kaum geprüft. Das Wichtigste ist: Der Kunde muss die Karte sofort sperren lassen. Er haftet für den entstandenen Schaden nur dann, wenn ihm grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann. Die liegt vor, wenn

die Geheimnummer auf der Karte vermerkt wurde

die Geheimnummer zusammen mit der Karte am gleichen Ort (z.B. im Portemonnaie) aufbewahrt wurde

die Geheimnummer einer anderen Person mitgeteilt und dadurch der Missbrauch verursacht wurde

das Abhandenkommen der Karte nicht sofort bei der Bank oder der zentralen Sperrenannahme geme

der Geldbeutel unbeaufsichtigt im Auto oder am Arbeitsplatz zurückgelassen wurde

ldet wurde

wenn sich die Karte in einem Mantel oder einer Tasche befand, die an einer frei zugänglichen Garderobe oder über einer Stuhllehne in einem Restaurant/Café hingen.

Deutsche Kreditwirtschaft stellt bargeldlose Kartenzahlungssystem POZ Ende 2006 ein und setzt auf das Verfahren electronic cash mit Zahlungsgarantie
25.04.2006

Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft werden zum 31. Dezember 2006 das bargeldlose Bezahlverfahren POZ (Point-of-Sale ohne Zahlungsgarantie) einstellen. Die deutsche Kreditwirtschaft reagiert hiermit auf die geringe und rückläufige Nachfrage des Handels nach dem POZ-Verfahren. Das Angebot der Kreditwirtschaft wird sich künftig auf die sicheren Bezahlverfahren electronic cash und GeldKarte konzentrieren.

Beim POZ-Verfahren bezahlen Kunden mit der Debitkarte (ec- und Bankkundenkarten) in Kombination mit der Unterschrift. Im Hintergrund erfolgt während des Bezahlvorganges eine Abfrage, ob die Karte als gesperrt gemeldet ist. Ist dies nicht der Fall, wird eine Lastschrift erstellt. Mit seiner Unterschrift erteilt der Kunde eine Einzugsermächtigung von seinem Girokonto. Die Zahl der Transaktionen und Umsätze dieses Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufenen Verfahrens ist im Jahr 2003 um 2,5 Prozent zurückgegangen. Das electronic cash-Verfahren, das auf Debitkarte und PIN basiert, hat mit sieben Prozent einen doppelt so hohen Marktanteil und verzeichnet mit Transaktionszuwächsen von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat die höchste Wachstumsrate der kartengestützten Bezahlverfahren.

Mit der Einstellung des POZ-Verfahrens erreicht die Kreditwirtschaft eine klare Positionierung der Bezahlverfahren auf Basis der Debitkarte. Dem Bezahlverfahren des Handels steht dann das in Sachverständigengutachten als sicher eingestufte electronic cash-Verfahren gegenüber. Der ZKA liegt damit auf der gleichen Linie mit der Forderung der Innenministerkonferenz aus dem Jahre 2004, zur Verhinderung von Missbrauch im Handel nur noch PIN-gestützte Verfahren zu verwenden. Der ZKA weist darauf hin, dass die deutschen Banken und Sparkassen damit die ersten Anbieter einer einfachen und komfortablen Zahlungsmöglichkeit für den europäischen Zahlungsverkehrsraum (Single Euro Payment Area – SEPA) sind.

Die Einstellung von POZ wird keine Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der übrigen Systeme haben. Händler, die heute POZ nutzen, können sich sowohl für das elektronische Lastschriftverfahren des Handels als auch für das sichere kreditwirtschaftliche Verfahren electronic cash entscheiden. Um einen langfristigen Übergang zu ermöglichen, hatte die Kreditwirtschaft frühzeitig die Einstellung des POZ-Verfahrens zum 31. Dezember 2006 bekannt gegeben.

 

 

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Aktualisiert: Donnerstag, 9. März 2017

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