Unverbindliches
Beratungstelefon

02241-917588

EC-Cash Made in Germany  Beratungstelefon  02241-917588

 

 

Angebot erwünscht?

 

Blog ec-cash-Profi

Deutsche EC-Cash & Girocard Systeme, EC-Chip, sicheres, bargeldloses  Zahlen mit deutschen EC-Kartenterminals , Geheimzahl, (PIN), Kreditkarten, ec-cash, ecc, Kundenkarten, auch ELV, mehrkontenfähig, Prepaidkarten aufladen und Kundenkarten bedienen. Alles aus einer Hand

Besuchen Sie unsere neue Website mit aktuellen Angeboten!

Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert! Bitte folgen Sie folgendem Link auf unsere neue Webpräsents! http://www.deutsches-zahlungssystem.de/


Neues und Altes aus der ec-cash Welt!

28.10.2009
Vereinheitlichte gesetzliche Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste treten am 1. November 2009 in Kraft

Mit der Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive, PSD) schafft die Europäische Union neue gesetzliche Rahmenbedingungen für Zahlungsdienste im gemeinsamen Zahlungsverkehrsraum SEPA (Single Euro Payments Area). Zwar treten damit ab dem 1. November dieses Jahres länderübergreifend vergleichbare Regelungen in Kraft, doch stehen den Mitgliedsstaaten auch 20 Optionen zur Anpassung an nationale Regelungen offen. Die PSD betrifft alle Zahlungen in der EU und regelt Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen.

Für Karteninhaber gelten ab 1. November 2009 eine Reihe von Neuregelungen, die wir kurz zusammenfassen:

1.Überweisungen
Überweisungen werden künftig allein anhand von Kontonummer und Bankleitzahl bzw. IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) ausgeführt. Der Abgleich mit dem Namen des Empfängers entfällt. Bankkunden sollten deshalb die Angabe dieser Daten besonders sorgfältig prüfen. Zudem schreibt die EU-Richtlinie vor, dass Zahlungen binnen drei Arbeitstagen beim Empfänger sein müssen. Ab 2012 müssen elektronische Überweisungen sogar an einem Tag ausgeführt werden, papierhafte Überweisungen binnen zwei Tagen.

2. Lastschriften
Das bisherige Lastschriftverfahren, zum Beispiel für die regelmäßige Zahlung von Miete oder Strom, bleibt bestehen. Für so genannte SEPA-Lastschriften, mit denen Beträge außerhalb Deutschlands beglichen werden können, ändern sich ab 1.11. 2009 die Rückholfristen: So kann ein Kontoinhaber sein Geld bis zu acht Wochen nach der Abbuchung zurückfordern, bei herkömmlichen Lastschriftverfahren beträgt die Rückholfrist in der Regel sechs Wochen nach Rechnungsschluss des jeweiligen Instituts, der meist am Ende eines Monats oder Quartals liegt. Für SEPA-Lastschriften müssen im Übrigen IBAN und BIC verwendet werden.

3. Kartenzahlungen
Die Haftungsobergrenze bis zur Sperrung einer verlorenen oder gestohlenen girocard (Debitkarte) ändert sich grundsätzlich, wobei jedoch in Deutschland jede Institutsgruppe eigene Obergrenzen festlegt. Ein Blick in die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen lohnt sich also in jedem Fall. Sperrt der Karteninhaber seine Zahlungskarte rechtzeitig, kommt nach wie vor die kartenausgebende Bank bzw. Sparkasse für die Schäden auf, die nach der Sperrung entstehen, sofern der Kunde nicht grob fahrlässig gehandelt hat. Wer grob fahrlässig handelt, also zum Beispiel seine Geheimnummer auf die Karte schreibt oder gemeinsam mit dieser aufbewahrt, haftet weiter unbegrenzt.
Quelle: kartensicherheit.de

 

In Deutschland wickeln ca. 650.000 Händler pro Jahr weit mehr als 65 Milliarden EURO Umsatz an elektronischen Kassen unter Verwendung von Karte und PIN sicher und problemlos ab.

Seit Anfang 2007 wurden vom Bundeskriminalamt 12 Manipulationen an Terminals im Handel registriert. Es kam zudem vereinzelt zu Diebstählen von Point-of-Sale-Geräten. Schäden, die dem Karteninhaber daraus enstanden, wurden in voller Höhe von der deutschen Kreditwirtschaft getragen. In Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und allen beteiligten Industriepartnern hat sie zudem zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit eingeleitet. Auch Sie als Händler können unterstützen.

Wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt:

Verwehren Sie betriebsfremden Personen generell den Zugriff auf die Kartenterminals. Kartenterminals sollten täglich durch Sichtkontrollen auf Spuren von Manipulationen und Manipulationsversuchen überprüft werden. Bei offensichtlichen Spuren von Manipulationen, wie beispielsweise Beschädigungen am Gehäuse, Klebespuren oder Farbunterschiede zwischen Ober- und Unterschale, sollte umgehend die Polizei und der entsprechende Netzbetreiber für Zahlungsabwicklungen benachrichtigt werden. Stimmen Sie Technikerbesuche unbedingt mit Ihrem Netzbetreiber ab. Kommt ein Techniker unangemeldet zu Wartungsarbeiten, lassen Sie sich den entsprechenden Auftrag des Netzbetreibers für Zahlungsabwicklungen vorlegen, und versichern Sie sich zusätzlich telefonisch bei Ihrem Netzbetreiber über die Identität des Technikers, bevor Sie ihm Zugang zum Terminal gewähren. Benachrichtigen Sie bei einem Einbruch oder Einbruchsverdacht (auch wenn es sich nur um vermeintlich leichte Diebstahldelikte handelt) umgehend die Polizei sowie Ihren Netzbetreiber für Zahlungsabwicklungen, und erbitten Sie von diesem einen Austausch des gesamten Terminalbestandes.

Newsletter April 2009

 

Aktuell: Auch Handwerker benötigen EC-Cash. Rechnungsbetrag muss über das Konto laufen! Ansonsten kann der Kunde seine Ausgaben nach der neuen Regelung nicht geltend machen. Steuerbonus-Handwerksleistung Handwerkerrechnungen absetzen - Steuern sparen!

Vorteile einer professionellen Halterung für Ihr EC-Cash Gerät im Kassenbereich!

 

Laden Sie Prepaidhandys online auf und verdienen bis 20,3% vom Aufladeumsatz, einfach, schnell, sicher, keine Vorfinanzierung!

Diesen Service bieten Sie Ihren Kunden für nur 2,90 € mtl. und generieren ein zusätzliches Einkommen!
Transaktionsgebühr je Aufladung 0,14€

Margen und Auftrag finden Sie hier:
Prepaidzusatzvereinbahrung als PDF: 

Erklärung Prepaid, kleine Schulung als PDF:
REA-prepaid.pdf

Auskunft unter 0 22 41 - 91 75 88

 

Terminalhersteller in Deutschland gründen Verband 02.01.2006

Der Verband der Terminalhersteller wurde am 12.10.2005 in Frankfurt a. M. gegründet und versteht sich als Interessenvertretung der electronic cash - Terminalhersteller in Deutschland sowie künftig als zentrales Ansprechorgan für Gremien, Arbeitskreise und Organisationen im Handel für den Bereich Bargeldloses Bezahlen.
Zielsetzung liegt in einer verbesserten Kommunikation mit den Standardisierungsstellen und einer koordinierten Pflege der ZVT-Kassenschnittstelle. Weiterer Fokus wird auf einen verbesserten Investitionsschutz für den Handel gerichtet, u. a. durch aktive Begleitung der Übernahme internationaler Standards in nationale Vorschriften, Offenlegung von Testbedingungen und Testfällen, Mitarbeit an Spezifikationserstellungen sowie die Beobachtung von SEPA hinsichtlich des nationalen Marktes.
Die REA Card GmbH ist Gründungsmitglied des Verbandes, der als eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt errichtet wurde. Herr David Klemm, Mitglied der Geschäftsführung der REA Card GmbH, wurde von den Mitgliedern auf der Gründungsversammlung als erster Vorsitzender des Vorstandes gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Herr Reinhard Blum von der El-ME AG gewählt.

Falschgeld

Blüten aus dem Geldautomat?

Die Beweislast liegt beim Kunden: Kamen die Blüten wirklich aus dem Automaten?
Wurde den Konsumenten bei der Euro-Einführung nicht versprochen, das neue Geld sei "praktisch fälschungssicher"? Offenbar nicht, denn die Gefahr, an einem Bankautomaten Falschgeld zu bekommen, nimmt zu. In der Vergangenheit hat es vermehrt Fälle gegeben, in denen Blüten offensichtlich über Geldautomaten in den Umlauf gebracht wurden, erklärte ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts (LKA). Er bestätigte damit einen Bericht des "Handelsblatts", das über eine zunehmende Falschgeld-Verbreitung über Bankautomaten berichtet hatte.

Vorfälle in Bayern und NRW
So verzeichnete die Polizei in Bayern über zehn Fälle, in denen Blüten offensichtlich aus Geldautomaten kamen. "Die Fälle sind einfach da", sagte LKA-Sprecher Detlef Puchelt. Anscheinend haben die Banken in ihren Bemühungen nachgelassen, das über Geldautomaten verteilte Geld zu überprüfen. Das ist besonders deshalb kritisch, weil Bankkunden, wenn sie die Bank aufsuchen, davon ausgehen, dass sie kein Falschgeld erhalten.

Erkennen Sie den Unterschied

Die meisten Falschgeldscheine werden mit Farbkopierern oder Farbdruckern hergestellt. Sie lassen sich als Fälschungen erkennen, wenn sie anhand von bestimmten Sicherheitsmerkmalen überprüft werden.
Ob ein Euro-Schein echt ist, lässt sich zum Beispiel ertasten. Bei den Originalen heben sich die Abkürzung der Europäischen Zentralbank und die Wertzeichen von der Oberfläche ab.
Auch das Auge erkennt den Unterschied zwischen echten und falschen Noten. Beim Bewegen einer echten Banknote zeigt ein silbriger Streifen aus Spezialfolie mehrfach das Euro-Symbol oder die Wertzeichen, und zwar im farbigen Wechselspiel.
Im Gegenlicht müssen zudem verschiedene Wasserzeichen zu sehen sein: Dazu gehören das Architekturmotiv, die Wertzahl und dunkle, senkrechte Balken. In Nordrhein-Westfalen wurden nach Angaben des LKA in den vergangenen zwei Jahren 26 Fälle registriert, in denen die Blüten offenbar aus Bankautomaten stammten. Im Verhältnis zu der Gesamtzahl der sichergestellten Blüten ist der Anteil des Falschgelds aus Geldautomaten jedoch "verschwindend gering", betonte der Sprecher des LKA Düsseldorf, Frank Scheulen. So wurden alleine in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr knapp 22.400 falsche Euro-Scheine gemeldet. In Hessen gab es nach Angaben von LKA-Sprecher Udo Bühler in den vergangenen zwei Jahren etwa 10 bis 12 Fälle, in denen die Betroffenen glaubhaft versichern konnten, dass ihre Blüten aus dem Geldautomaten stammten. "Das hatten wir bei der D-Mark aber auch."

Berlin: Zehn Fälle pro Jahr
Nach den vorherigen Verdachtsfällen hat nach einem Pressebericht auch das Berliner Landeskriminalamt bestätigt, dass Bankautomaten in der Hauptstadt mit Falschgeld bestückt wurden. Etwa zehnmal jährlich werde in Berlin Falschgeld unter den Scheinen gefunden, die gerade am Bankautomaten gezogen wurden, meinte der Berliner Falschgeld-Experte Jens Bachmann in der "Berliner Zeitung" (Mittwoch).

Bei der Hamburger Sparkasse (Haspa) vertraut man in solchen Fällen auf die Technik. Zum einen sei es unmöglich, dass Falschgeld überhaupt in die Maschinen komme, versichert Haspa-Sprecherin Sigrid Kaiser. Die Bank verwendet ausschließlich Bundesbank-geprüfte Noten. Zum anderen wird jede Transaktion Video-überwacht und auf einem Extra-Drucker protokolliert. Das ist das bekannte Rattern beim Geldabheben. Wer sich darauf nicht verlassen mag, dem bleibt nichts anderes übrig, als die sechs Sicherheitsmerkmale der Euro-Scheine einzeln zu prüfen. Eigentlich unzumutbar, wie Hörmann von der Verbraucherzentrale findet, schließlich sei es die "selbstverständliche Pflicht und Schuldigkeit der Banken, echtes Geld unter das Volk zu bringen", so Hörmann.

Auch wenn das Verhältnis im Vergleich zu gesamtem "Blüten"-Aufkommen verschwindend gering ist, den Kunden schmerzt es trotzdem. Dieser ist nämlich auf die Kulanz der Bank angewiesen, wenn sie die falschen Scheine umtauschen wollen, erklärte der stellvertretende Leiter des Falschgeldkommissariates in Berlin, Jens Bachmann. Die Registriernummern der Scheine werden nicht notiert, deshalb lässt sich kaum feststellen, ob das Geld tatsächlich vom Automaten stammt.
Das Problem mit der Beweislast
"Das grundlegende Problem ist sowieso die Beweislast", sagt der Hamburger Verbraucherschützer Günter Hörmann. Denn die Kunden müssen nachweisen, dass sie die mutmaßlich falschen Scheine wirklich aus dem Automaten gezogen haben. "Damit ihnen das die Bank glaubt, bräuchten sie eigentlich zwei, drei unabhängige Zeugen, die gesehen haben, wie sie diese Noten ausgezahlt bekommen haben", so Hörmann. Ohne Zeugen und Kulanz hat der Kunde Pech gehabt: Falschgeld wird ersatzlos eingezogen. Der Grund ist schmerzhaft, aber schlüssig: Schließlich könnten sonst auch Fälscher ihre Blüten direkt bei Bank oder Polizei "waschen". Trotzdem gibt es Hoffnung. Wenn ein Bankkunde am Automaten Blüten erhält bekommt, hat er zunächst ein Problem: Er muss nachweisen, dass die Bank Schuld hat - sonst ist sein Geld nichts mehr Wert. Dabei gilt: Je dichter die Beweiskette, desto besser. Das hessische LKA empfiehlt deshalb, gleich zum Bankschalter zu gehen. Ganz wichtig: Hat die Bank zu, sollte der Kunde sofort die Polizei anrufen. Die Zeit des Anrufes wird dann festgehalten und kann mit der Zeit des Geld Abhebens verglichen werden. "Vielleicht reicht das der Bank", hofft LKA-Sprecher Udo Bühler. Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen rät zudem, sich von der Polizei eine Quittung geben zu lassen. Sollte der Schein nämlich doch echt sein, bekommt der Kunde das Geld zurück.
Mehr zum Thema Fremdfirmen befüllen billiger
Das alles dürfte so nicht passieren, gibt es doch seit Ende der 90er Jahre eine Vereinbarung der Geschäftsbanken, in Geldautomaten nur noch Geld einzusetzen, das von der Bundesbank oder den Landesbanken auf seine Echtheit überprüft wurde. Nach den Worten des Sprechers des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), Stefan Marotzke, hat die Kreditwirtschaft ihre Selbstverpflichtung, Geldautomaten nur mit EZB- beziehungsweise bundesbankgeprüftem Geld zu befüllen, 2002 noch einmal erneuert.
"Wir empfehlen unseren Mitgliedern, sich daran zu halten und haben auch keinen Grund daran zu zweifeln, dass sie das auch so machen", sagte er. Hundertprozentig ausschließen, "dass nicht irgendwann einmal ein falscher Schein dazwischen gerät", könne er angesichts der riesigen Geldmenge, die über die Automaten verteilt werde, jedoch nicht.

Die Banken beauftragen nämlich in der Regel fremde Dienstleister mit der Bestückung - auch weil das billiger ist. "Unsere Firmen machen das gewissenhaft", sagte Martin Hildebrandt, Sprecher des Bundesverbandes deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen. "Ich kann aber nicht ausschließen, dass es auch schwarze Schafe in der Branche gibt."
Quelle: Stern Meldung vom 05. Mai 2004

NewsArchiv

LIDL führt EC-Cash ein - ALDI zieht nachLaut einem Bericht der Lebensmittel Zeitung wird man seine Einkäufe bei LIDL demnächst auch mit der EC-Karte bezahlen können. Bargeldloses Bezahlen soll ab dem zweiten Quartal möglich sein.

Was macht ALDI?
ALDI ist damit unter Zugzwang geraten. ALDI-Süd setzt weiterhin auf Bargeld, denn Plastikgeld "widerspricht der Philosophie von Aldi Süd". Dabei werden die üblichen Gründe (hohe Gebühren, hohen Ausfallrisiko und zu langsamer Bezahlvorgang) genannt. Diese Aussage ist zumindest erstaunlich, denn immerhin sollen die neuen Scannerkassen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr vorbereitet sein. ALDI-Nord ist da wohl etwas innovativer.  Vermutlich wird hier bargeldlose Bezahlung mit der Einfhrung der Scannerkassen in einem Abwasch erledigt.

Gerade Schnäppchenjäger werden sich freuen - wer trägt schon gerne 1000 EUR bei sich, um einen Computer zu kaufen. Solche Angebote sind zwar eher die Außnahme, allerdings bietet ALDI in den letzten Jahren zunehmend hochpreisige Aktionsartikel an. Lagen 1999 9,5% aller AN-Aktionsartikel über 25 EUR, waren es 2000 schon 10,7% und 2001 sogar 13,5%. ALDI-Süd weist ebenfalls eine steigende Tendenz auf, wenn auch nicht ganz so deutlich (2000: 8,4%, 2001: 10,4%, für 1999 liegen keine Zahlen vor).

Bleibt noch zu erwähnen, dass LIDL (und ALDI vermutlich auch) das EC-Cash-Verfahren mit PIN-Eingabe einsetzen werden. Die beiden Discounter, die ja sonst dafür bekannt sind die Kosten möglicht klein zu halten, haben sich damit für die teurere der beiden Möglichkeiten entschieden. Plus, Penny und Netto setzen hingegen das unsicherere aber preiswertere elektronische Lastschriftverfahren ein.

Quelle: Lebensmittel-Zeitung

 

Mit einer Chipkarte könnten die Banken ein für allemal Schluss machen mit dem Missbrauch von EC-Karten, denn Unbefugte können den integrierte Chip weder lesen noch kopieren. Doch obwohl die Technik nicht neu ist, setzen die wenigsten Banken sie bislang ein.

Razzia in einer bulgarischen Fälscherwerkstatt: Die Fahnder finden Tausende gefälschter EC- und Kreditkarten. Mit ihnen hätten die Täter auf fremde Kosten einkaufen oder Geld an Automaten abheben können. Dass das möglich ist, zeigt uns einer der Kripo-Beamten beim Test an einem Geldautomaten. Die falschen Karten sind durchnummeriert, damit die Täter sie den entsprechenden persönlichen Geheimzahlen (PIN) zuordnen können.

Meist beschaffen sich Kriminelle die Daten ihrer Opfer im Westen Europas. Dort vermuten sie hohe Kontostände und hohe Dispo-Linien. Ein bulgarischer Ermittler zeigt uns die Bilder aus einer Minikamera, mit der die Täter die PIN-Eingabe ihrer Opfer gefilmt hatten. Die Kartendaten selbst greift ein zusätzliches Lesegerät ab. Mit simpler Technik lassen sich dann neue, falsche Karten mit echten Daten herstellen.

Technik ist bereits seit 15 Jahren bekannt

Doch das müsste nicht sein, denn mit einem intelligenten Chip könnten die Banken ein für allemal Schluss machen mit dem Kartenbetrug. Solche Chips können von Unbefugten nicht gelesen und schon gar nicht kopiert werden. Jedenfalls ist das bisher weder in der Hackerabteilung des Kartenherstellers Giesecke & Devrient, noch in der Hackerszene draußen gelungen. Wer den Chip angreift, zerstört ihn. Die Technik ist bereits seit über 15 Jahren am Markt, doch die wenigsten Banken haben ihre Karten bereits mit einem solchen Chip ausgestattet. Um Missverständnissen vorzubeugen: Nicht jeder Chip auf einer EC-Karte bietet die hier beschriebenen Sicherheitsfunktionen. Manche haben lediglich eine Geldaufladefunktion.

Der Handel müsste jedenfalls zügig reagieren, unter anderem mit neuen Zahlungsterminals an den Kassen. Diese Geräte können in einer Übergangsphase beides lesen, den Magnetstreifen und den Chip. Wer jetzt schon eine Chipkarte hat, muss sich vor heimlichen Kopierern nicht mehr fürchten, denn eine Kartendublette lehnt das neue Terminal ab, erklärt Eduard Liedgens vom Bayerischen Landeskriminalamt: "Für die Betrüger brechen härtere Zeiten herein. Sicher können die neuen Lesegeräte, die dann kommen, feststellen, wie die Karte eigentlich beschaffen sein sollte. Und wenn nun ein Täter eine Karte fälscht auf Grund der über die Magnetpiste erlangten Dateninformationen, so wird er dennoch scheitern, denn der Akzeptant weiß, es müsste eigentlich eine Chipkarte sein und wird den Missbrauch dann ausschließen."

Nach Informationen des Einzelhandelsverbandes HDE aber rüsten längst nicht alle Geschäfte um. Dies hänge vom jeweiligen Investitionsplan ab, so der HDE. In der Kreditwirtschaft sieht es allerdings nicht viel besser aus. Michaela Roth vom Zentralen Kreditausschuss erklärt dazu: "Die Spezifikation für diese neuen Chips wurden gemeinsam erarbeitet zwischen allen Verbänden sämtlicher Kreditinstitute. Es liegt jetzt aber in der Entscheidungsbefugnis der einzelnen Institute, das zu dem jeweils gewählten Zeitpunkt dann auch umzusetzen."

Sparkassen und Landesbanken Vorreiter im Verbraucherschutz

Deutsche Bank, Dresdner Bank und Postbank zum Beispiel können noch keinen konkreten Termin für die Einführung des Chips nennen. Zum Nachteil ihrer Kunden und des ganzen Systems verzichteten sie bisher auf die bessere Technologie. Die Sparkassen und Landesbanken zum Beispiel sind hier klare Vorreiter in Sachen Verbraucherschutz. Denn sie haben den Chip schon seit über einem Jahr auf ihren Karten. Warum zögern andere mit der Schließung der Sicherheitslücke? "Das ist eine Kostenfrage", so Joachim Ebener von der Stadtsparkasse München, "die Chipkarte ist etwa um das Dreifache teurer, als die derzeitige Magnetkarte." Der Kunde muss das nicht unbedingt mitbezahlen, erläutert Ebener: "Wir haben dies eingeführt und haben die Preise für die Euro- oder die Scheckkarte moderat erhöht, aber wir geben es eben nicht in vollem Umfange weiter."

Wer noch eine Magnetkarte im Portemonnaie hat, hat es nach den derzeit gültigen Geschäftsbedingungen oft schwer nachzuweisen, dass Dritte seine Karte missbraucht haben. Und Ermittler werden solange weltweit falsche Karten mit echten Daten beschlagnahmen, solange es Zahlungskarten mit Magnetstreifen gibt. Der Rat an den Kunden kann deshalb nur lauten: Auf den Chip setzen und dafür notfalls sogar die Bank wechseln.

Weitere Informationen:

Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht
Postfach 1308
53003 Bonn
Telefon (0228) 410 80
Fax (0228) 41 08 15 50
Internet: www.bafin.de

Verbraucherzentrale Bundesverband
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
Telefon (030) 25 80 00
Fax (030) 25 80 02 18
E-Mail: info@vzbv.de
Internet: www.vzbv.de

Top

 

 

 girocard-kleinErläuterung  EC-Cash hier klicken ec cash neues LogoAltes EC-CashlogoErläuterung Elektronisches Lastschriftverfahren ELV hier klickenErläuterung Maestro hier klickenErläuterung Geldkarte hier klickenZur Erklärung Zahlarten Kreditkarten, Eurocard, Visa, Mastercard und American ExpressEC-Maestro-Kartecashgo_logo

Aktualisiert: Donnerstag, 9. März 2017

Sie sind Besucher:

 

Heute ist der:

 

 EC-Chip, Deutsche EC-Kartensysteme - Görgens
Unser unverbindliches Beratungstelefon: 02241-917588

 

Ihre Vorteile mit EC-Cash und Girocard-Systemen:

  • · Höhere Umsätze durch spontane Einkäufe
  • · Mehr Sicherheit durch geringe Bargeldbestände
  • · Kein Wechselgeld - Risiko
  • · Keine Probleme mit Falschgeld
  • · Weniger Aufwand beim Zählen und Sortieren von Kleingeld
  •   Für das Zahlen mit Karte bieten wir Ihnen eine Auswahl an Terminals.  
  •   Die Geräte sind leicht zu bedienen und zuverlässig. Ihre Kunden können
  •   schnell und bequem ohne Bargeld bezahlen.

 

Unser Partner REA Card ist einer der führenden “Deutschen Hersteller”
von bargeldlosen Zahlungssystemen und den dazugehörigen Dienstleistungen
(EC Cash, Elektronik Cash -Girocard Abwicklungen)!
Wir bieten Ihnen einen einzigartiegen Rundumservice aus einer Hand!

Unverbindliche, telefonische Beratung


Sonderaktion

Zur geschützten Angebotsseite Deutsche Zahlungssysteme

RSS feed
link

Deutsche
EC-Kartensysteme auf Facebook

PRESSE REA-CARD

Studie zur Kunden
-zufriedenheit der
REA-Card GmbH

Gutschein
für eine unverbindliche Beratung mit Analyse!

Zusatz-
anwendungen

Besuchen Sie
unsere neue
Website
Deutsches Zahlungssystem

 

Studie zur Kunden
-zufriedenheit

 

 

 

News

 

Made in Germany

 

Kreditkarten

 

KONTAKT

 

Bei neu eingerichteten Kassen-Standorten ist lediglich "girocard" als Akzeptanzzeichen zu verwenden.

Maestro & V Pay

Karriere

 

2008 - Die Vision der SEPA wird Realität

 

Made-in-Germany
Innovation
Made in Germany
Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für den bargeldlosen Kartenzahlungsver kehr in Deutschland und Europa.
Die Entwicklung und Fertigung von Hard- und Software für die Akzeptanz von Karten bilden die Grundlage unseres Erfolges. Ergänzt werden sie um Dienstleistungen wie Autorisierung und Abrechnung. Alles aus einer Hand.
Die Produkte der REA Card werden im Firmensitz in Mühltal bei Darmstadt entwickelt. Von hier aus erfolgt der Vertrieb und hier liegt die Wiege des Rundumservices. Alles unter einem Dach.

 

 

 

RSS feed